Das Dienstleistungszentrum für Wirtschaftberatung in Libau (UAC) wurde 1994 gegründet. Es wird durch das lettische Wirtschaftsministerium sowie durch das Phare-Programm der Europäischen Union unterstützt.
Es handelt sich um die erste nationale Gesellschaft von Wirtschaftsberatern, die eine entscheidende Rolle bei der Beratung über die lettische Wirtschaft, die Märkte, Industrien, die Investitionsmöglichkeiten und der lettischen und internationalen Gesetzgebung spielt.
UAC bietet reichhaltige Informationen über die lokalen, nationalen und internationalen Quellen zur wirtschaftlichen Ausdehnung mit Hilfe der Lettischen Entwicklungsagentur, der Industrie- und Handelskammer Lettlands und Universitäten.
UAC arbeitet außerdem in engem Kontakt mit der Lettischen Bank und mehreren Versicherungs-gesellschaften.
Liepaja (Libau) ist die drittgrößte Stadt Lettlands und liegt im Westen des Landes an der Ostsee.
Seit 1997 verfügt Liepaja gemäß dem Gesetz vom 18. März 1997 über eine Speziale Wirtschaftzone.
Durch dieses Gesetz ist es möglich geworden, daß Liepaja über steuerfreie Handelszonen verfügt, wie z.B. dem Hafen, dem Flughafen und mehreren Industriegebieten.
Das Ziel dieser Handelszonen ist es, wirtschafliche Arbeitsbedingungen zu schaffen, die ausländisches Kapital anziehen sollen. Diese steuerlichen Vergünstigungen sollen neue Arbeitsplätze enstehen lassen und den Handel, den Seehandel und den Flugverkehr erweitern.
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